Mozart-Requiem

Jochen-7117Bis heute ist die Faszination für Mozarts Requiem und die damit verbundenen tragischen Geschehnisse ungebrochen, und so ist es jedesmal wieder ein besonderes Unterfangen, sich diesem Werk zu nähern. Mit der Kantorei der Kreuzkirche führe ich das Stück zum zweiten Mal nach 2002 auf, und da auch für mich persönlich eine besondere Beziehung zu dieser Musik besteht, freut es mich sehr, dass wir ein Solistenquartett und eine Reihe von Musikern für diese Aufführung gewinnen konnten, mit denen mich eine zum Teil langjährige musikalische und oft auch persönliche Freundschaft verbindet. Anna Palupski, Julia Heigl, Ralf Petrausch und nicht zuletzt mein Lehrer Hans-Georg Dechange werden die Soloparts bestreiten. Für das Orchester nenne ich stellvertretend Henning Vater als Konzertmeister und Weggefährten unvergesslicher Konzerte mit der Kantorei, meinen früheren Posaunenlehrer Berthold Althoff, der für das "Tuba mirum" zuständig sein wird, und meinen Klavierpartner Ralf Schwarz-Aschenbrenner an der Orgel.
Kombiniert wird das Requiem mit Johann Sebastian Bachs doppelchöriger Motette "Komm, Jesu, komm", die der Kammerchor der Kantorei singen wird, sowie einer besonderen Herzensangelegenheit von mir: Drei Kontrapunkte aus Bachs "Kunst der Fuge", jenem Zyklus unglaublicher Musik, die leider viel zu selten in Konzerten zu hören ist. Ich habe diese Sätze speziell für unsere Aufführung als Brückenschlag zu Mozart mit der Orchesterbesetzung des Requiems orchestriert und kann es kaum erwarten, das Ergebnis zum ersten Mal zu hören...

 

 

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