Keine Petitesse...

Jochen-7149Ja, Rossini hat sie "Petite Messe solennelle" genannt, aber eine Petitesse ist das etwa anderthalbstündige Werk ganz und gar nicht. 1864 entstanden, ist sie Gioachino Rossinis letzte große Komposition, und er hat all seine Erfahrung als Komponist, sein großes Herz und seinen Humor hineingelegt. Mit meinem Kammerchor und einer vorzüglichen Riege von Solisten führe ich das Werk auf: Anna Nesyba (Sopran), Evgeniya Malkiel (Alt), Rolf Sostmann (Tenor), Justus Wilcken (Bass), begleitet von meinen langjährigen Freunden und Weggefährten Christine Spuck (Harmonium) und Ralf Schwarz-Aschenbrenner am Flügel. Klaus Langer aus Düsseldorf wird das Harmonium liefern, das dem Werk sein für uns so exotisches Kolorit verleiht. Ich freue mich sehr darauf, diese exqusite, zauberhafte Musik musizieren zu dürfen. Am 20.09., 18 Uhr, in der Adventskirche, meiner Wirkungsstätte als "halber" Organist ist es soweit...

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